Lithotherapie

Die Kunst des Heilen oder Lindern von gesundheitlichen Beschwerden durch so genannte "Heilsteine" wurde bereits seit 4.000 v. Chr. praktiziert. Jedoch begann vor 200 Jahren die industrielle Revolution und Technisierung der Gesellschaft und die Überlieferungen der Kräfte der natürlichen Heilmittel (u.a. Homöopathie, Akupunktur, Kräuterheilkunde) gerieten in Vergessenheit.

 

Glücklicherweise besinnen sich die Mütter unserer Zeit wieder auf bewährte Heilmethoden und greifen z.B. auf Bernsteinketten zurück, die sie ihren zahnenden Babys umlegen. So werden die Schmerzen beim Durchstoßen der Zähne gelindert.

 

Wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass unsere Körperfunktionen von sehr schwachen elektromagnetischen Schwingungen begleitet werden. Stress, Computer oder Neonlicht z.B. verursachen häufig Kopfschmerzen und bringen diese körpereigenen Schwingungen aus dem Gleichgewicht. Wenn sich Krankheiten im Körper entwickeln, erzeugt auch dies dysharmonische elektromagnetische Schwingungen. Über Resonanzgeräte können diese Schwingungen heute z.B. mit Laservibrometern gemessen werden. Diese Schwingungen sind nicht sichtbar, jedoch spür- und fühlbar.

 

Wie funktioniert die Lithotherapie?

Das Auflegen oder Tragen von Heilsteinen hat eine ähnliche Wirkung wie Akupunktur, es wird das vegetative Nervensystem positiv beeinflusst. Alles Lebendige auf dieser Erde: Menschen, Tiere, Pflanzen und natürliche Steine produzieren Schwingungen. Jeder Heilstein oder jedes Mineral hat spezifische Schwingungen, die sich positiv auf unseren Körper auswirken. Weiterhin bestehen Heilsteine aus Mineralien und Spurenelementen, diese gibt es auch in unserem Körper; sie haben dort lebenswichtige Funktionen.

 

Eisen z.B. ist das bekannteste Spurenelement und im Körper entscheidend für die Blutbildung verantwortlich. Rund ¼ des im Körper vorhandenen Eisens ist Bestandteil des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin. Wenn Eisen rostet, wird es rot-braun. Durch Kontakt auf der Haut z.B. werden diese Mineralien und Spurenelemente aufgenommen und tragen so zur Linderung / Heilung von Leiden bei. Ergänzend zur Therapiesitzung werden Heilsteine getragen als Armbänder, Ketten, Kettenanhänger oder in der Hosentasche. Man kann Trinkwasser mit Ihnen mineralisieren, sich bei Gelenk- oder Hauterkrankungen in ein Schwefelbad legen.

 

Die unterschiedlichen Heilsteine wirken individuell auf Beschwerden:

 

Amethyst z.B.:

beruhigt Herz & Nerven und hilft bei Konzentrationsschwierigkeiten & Prüfungsangst

 

Aquamarin z.B.:

lindert Asthma, Bronchitis, grippale Infekte & Kehlkopfentzündungen und lindert Depressionen

 

Bergkristall z.B.:

hilft bei Arteriosklerose & Herzbeschwerden und bindet Erd-, Wasser- oder Computerstrahlung

 

Ryolith z.B.:

lindert Parkinson & Multiple Sklerose und stärkt das vegetative Nervensystem

"Je stiller wir sind,

umso mehr hören wir.

Je langsamer wir leben,

umso mehr Zeit haben wir.

Je mehr Liebe wir verschenken,

umso reicher ist unser Herz."

 

(Jochen Mariss)